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2. Heinebergcup 2011

Am Samstag waren wir mit der Männermannschaft und einem Mixteam zum 2. Heinebergcup nach Klein Behnitz angereist.
In einem Lauf wurden hier gleichzeitig die Stadtmeisterschaften der Stadt Nauen und der Heinebergcup ausgetragen.
Zuerst gingen hier die Jugendfeuerwehrmannschaften an den Start, denen die  beiden Frauenteams folgten. Zum Schluss hatten dann die Herren die Möglichkeit um die Pokale zu kämpfen.
Bei den Frauen startete zuerst die Mannschaft aus Selbelang, die durch unsere Pia am linken Strahlrohr unterstützt wurde und erreichte eine Zeit von 48.55 Sekunden. Die danach an den Start gegangenen Frauen aus Klein Behnitz absolvierten einen starken Lauf in einer Zeit von 29.13 Sekunden und wurden somit klarer Sieger bei den Frauen.
Die Rhinower Männer hatten sich nach dem enttäuschenden Ergebnis der letzten Woche eine Verbesserung ihrer Leistung vorgenommen, konnten aber diesem Anspruch leider nicht ganz gerecht werden. Durch ein Knäuel in der B-Länge konnte diese nicht optimal nach vorn gebracht werden, sodass schließlich nur eine Zeit von 28.26 Sekunden erreicht werden konnte.
Diese Zeit wollte jetzt unser Mixteam bestehend aus 4 Frauen und 3 Männern möglichst noch nach unten korrigieren kamagra reviews. Dies gelang nicht, da die Sauglänge vor dem Kuppeln wegrollte und somit das Wasser nicht rechtzeitig an die Strahlrohre gebracht werden konnte. Mit einer Zeit von 35.14 Sekunden wurde das Mixteam letztlich Sechster.
Der Sieg und damit auch der Wanderpokal ging wiederum an die Gastmannschaft aus Klein Behnitz, die einen hervorragenden Lauf in einer Zeit von 23.78 Sekunden absolvierte. Die Männer aus Nitzahn folgten dicht dahinter und wurden mit einer Zeit von 24.02 Sekunden Zweiter. Mit ihren 28.26 Sekunden wurden die Rhinower Männer völlig unerwartet für diese Zeit noch Dritter und man konnte sich über einen kleinen Pokal freuen.
Gleich vor Ort wurde eine Fehleranalyse durchgeführt und man bereitet sich in der kommenden Woche auf den 6. Otto-Lilienthal-Cup vor, um dann ein guter Gastgeber zu sein.

Bericht: H. Klare

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